Alkoholismus & Benzodiazepin-Abhängigkeit im Arbeitsalltag – ein Tabuthema?

Egal, ob man selber, ein Kollege oder ein Angehöriger betroffen
ist – „schädlicher Gebrauch“ oder „Abhängigkeit von Alkohol oder Benzodiazepinen“ ist nach wie vor ein stigmatisiertes Thema. Das führt dazu, dass Betroffene meist sehr spät Hilfsangebote annehmen oder gar keiner Behandlung zugeführt werden können.
Aber: Je früher man einen Kollegen oder Mitarbeiter auf ein vermutetes Substanzproblem anspricht, desto größer ist die Chance ihm helfen zu können!
Im Vortrag sollen folgende Inhalte vermittelt werden:
•Grundzüge der Abhängigkeitsentwicklung
•Grundzüge der Prävention
•Ab wann ist man abhängig?
•Wie erkenne ich ein Alkohol- und/oder Benzodiazepin-Problem und wie spreche ich es an?
•Welche ambulanten und stationären Beratungs- und Behandlungsangebote gibt es?
•Vorstellung der „Betriebsvereinbarung über den Umgang mit suchtmittelgefährdeten Dienstnehmern“

 
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen

 
Datum:
01.03.2016

 

Ort:
Klinikum-Wels-Grieskirchen, Standort Wels
Ärztebibliothek

 

Volker Chmel-Gregora, MSc
Dipl. Sozialarbeiter, Psychiatrische Abteilung Klinikum Wels-Grieskirchen, eigene Praxis: Ambulante Suchtberatung und Prävention

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akademie wels