Der befreiende und liebende Gott Jesu und die Menschwerdung des Menschen

Vortrag
Dr. theol. Georg Beirer
18. März 2019

 

Die Beziehung des Menschen zu Gott, der Glaube, wird von vielen zwiespältig erlebt. Was als Glaube weitergegeben wurde, verunsichert häufig, macht Angst oder wird als lebensbehindernd erfahren. Zu oft wurde von einem Gott der Moral, des Verdienstes und der Strafe gesprochen, selten vom Gott der bedingungslosen Liebe und Menschenfreundlichkeit. Die dunklen Gottesbilder bedrücken Menschen und haben negative Auswirkungen auf das Zusammenleben und die persönliche Lebensgestaltung.

Ausgehend von den identitätsgefährdenden Wirkungen dieser destruktiven Gottesbilder und der daraus erwachsenden Entfremdung des Menschen von sich selbst (negative Selbstbilder), dem Mitmenschen und Gott will der Vortrag den Gott Jesu zur Sprache bringen, der sich vorbehaltlos dem Menschen befreiend, heilend und liebend zuwendet und den Menschen mit sich selbst versöhnt.

Dr. theol. Georg Beirer:
Dipl.Päd. (Univ.), Moral- und therapeutischer Theologe; selbständig in eigener „Praxis für Therapeutische Theologie, pastorale Supervision und geistliche Begleitung“; Schwerpunkt seiner Arbeit: Begegnung von Mystik, Spiritualität und Psychotherapie; verheiratet, Vater von zwei Kindern

Termin:
18.03.2019
19.15 Uhr

Ort:
Klinikum Wels
Ärztebibliothek

Anmeldung:
bis 11.03.2019 erbeten,
per Mail an office@akademiewels.at

Kosten:
10 EUR
Klinikum-Mitarbeiter frei

 

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akademie wels

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